Dienstag, 12. August 2008

Telefonterror

War wieder ein aufregender Tag heute. Losgegangen ist es mit einer Unmenge an Telefonaten. Klar, die Störung bei der Liwest hab ich verursacht. Zuerst hat mich mein Nachbar angerufen, weiß gar net wie der zu meiner Nummer gekommen ist. Jedenfalls hat er mir geschildert, dass er bei der LIWEST angerufen hat und dort eine Servicenummer erhalten hat, allerdings ich anrufen muss weil die Störung von mir ausgeht. Super!

OK, will ja eine gute Nachbarschaft haben also hab ich dort angerufen. Da kommt man natürlich in irgendein Call-Center. Kotz!

Die haben natürlich keine Ahnung und mit der Servicenummer konntens auch nix anfangen. Ich hab ihr also alles erklärt - die Geschichte mit dem Kabelabzwicken und so. Da kam gleich die Antwort dass das net geht weil das alles Eigentum der LIWEST ist.

Alarm - falsche Aussage gegnüber dem Pfandi. Da war er natürlich bööööse. Ich hab jedenfalls der Dame, in meiner wirklich charmanten Weise erklärt, dass das MEIN Grund und MEIN Haus ist (das ist voll super über seinen eigenen Besitz zu sprechen) und ich alle, wirklich alle Kabel die ich find abzwicken kann - weil es kann ja keiner verlangen dass ich alle popeligen Kabelbetreiber und sonstige Firmen anruf ob die ein Kabel bei mir im Haus haben. Hat sie verstanden - oder zumindest behauptet. Gut das Gespräch haben wir Ergebnislos beendet.

Der NächsteAnruf kam dann vom Steyrer Vertragspartner der LIWEST. Auch natürlich Aufregung wegen dem Kabel. Ich hab ihm erklärt er kanns ja notdürftig flicken (wegen der Nachbarn) aber eine Dauerlösung ist das net. Gut da kann er auch nix machen.

Also hab ich ein Mail an die LIWEST geschrieben (bin ja sehr hilfsbereit), dass sie mit dem Verteilergemurkse in meinem Haus abfahren sollen. (natürlich businessmäßig formuliert). Jedenfalls geb ich denen mal eine Wochenfrist und wenn sich nix tut zwick ichs wieder ab - das wird ein Spass. Hier ist das besagte Kabel - überputz an der Fassade verlegt.


So spät wars noch gar net, aber es ist ein Gewitter durchgezogen, darum so dunkel.

Aber das war nur ein Geplänkel am Rande und damit soll man ja net zuviel Kraft verschwenden. Aber war gerade richtig heute, quasi zur Ablenkung.

Am Abend gings für mich bei der Sandkiste weiter. Zuerst mal den Kontainer öffnen, das war schon eine Herausforderung und wie die nette Dame beim Kontainerverleiher meinte, hat man da gleich sein erstes Erfolgserlebnis wenn mans schafft. Hurra ich hatte heute dieses Erfolgserlebnis.

Die Sandkiste wird kleiner und kleiner.



Menschen die selten oder nie auf der Baustelle sind können mein Arbeitspensum jetzt net richtig messen. Aber mit der SPM (Schaufeln pro Minute) und SPH (Scheibtruhen pro Stunde) war ich heute zufrieden. Nur die BPB (Bier pro Baustelleneinsatz) waren heute unterdurchschnittlich ;-) Und eines will ich auch sagen die Schaufeln und Scheibtruhen werden von Minute zu Minute schwerer.

Auch die ersten Rechnungen sind gekommen - aber net weiter wild. Lagerhaus gute 2000 und Kontainerverleih 1200. Immerhin haben wir im Juli 1 Tonne Holz, 42 Tonnen Bauschutt und 11 Tonnen Erdaushub bewegt. Gratulation an alle Beteiligten!!

Aber ich musste heute lange arbeiten, weil ich die Wanne geliefert bekommen hab und sie stilvoll fotografieren wollte. Ja sie ist da und sie ist noch besser als im Web. Die Wanne haben Prinzessin und ich gleich in den ersten Stock getragen (hat ja nur 35 kg). Probeliegen haben wir auch gleich durchgeführt - die Wanne ist super, net überdimensioniert aber sogar größer als jede Standardwanne.

Ich hab mal gleich die Lichter montiert und einen Stromanschluss gemacht. Leider hatte ich keinen Stecker zum Montieren, also musste ich die Liezen in die Kabeltrommel stecken, ging aber auch.

Als es dann endlich halbwegs dunkel wurde, danke an Petrus wegen dem Gewitter, konnte ich endlich Fotos machen. Ich hab einige gemacht weil ich soooo stolz bin. Endlich mal!



So jetzt werden alle sagen - laaangweilig. Aber das war nur weil der Blitz aktiviert war. Jetzt mal so wie man sie in natura sieht und wie sie wirkt.





Ich beende diesen Blogeintrag ehrfürchtig mit diesen atemberaubenden Bildern und möchte nochmals sagen dass ich verdammt stolz bin diese Entscheidung getroffen zu haben und das Risiko mit den "ungarischen" Liefranten genommen zu haben! Endlich mal - "Danke Pfandi!"

Montag, 11. August 2008

Göttliche Wesen

Heute war ausnahmsweise ein guter Tag. Ich hab ja mal das Geld für die Badewanne zu den Wiener Burschen mit ungarischen Hintergrund überwiesen. Waren ja gerade mal schlappe € 1058 und mir war jetzt echt schon mulmig. Eigentlich wollt ich dort heute mal anrufen aber aus heiterem Himmel bekam ich die Verständigung dass meine Wanne diese Woche kommt. Hurrrrrrrra! Sie kommt, die "Rote Göttin". Um das Gedächtnis nochmals aufzufrischen und die Vorfreude ins Unermässliche zu treiben nochmals ein Foto.



Natürlich kriegt meine Wanne eine freistehende Armatur spendiert! Net so eine ordinäre Pippe am Rand.

Das war eigentlich schon das Wichtigste vom heutigen Baustellentag. Nebenbei hab ich mal den Kühlschrank in meiner Wohnung ausgewechselt. Da hab ich jetzt zwar keinen Einbaukühli mehr aber der "neue" ist dafür größer. Den hatte ich im Keller und meiner musste dringend ersetzt werden. Das Rauftragen in den dritten Stock war net weiter schlimm. Im Anschluss hab ich den Anschlag der Tür geändert - irgendwie passt da jetzt was net. Das Zeugs oben am Kühlschrank sollte wieder angebaut werden, passt aber net. Aber ich war schnell fertig mit der Aktion und das ist ja auch was.



Der Kühlschrank ist natürlich weiß - allerdings ist meine Küche in dezenten Safran gehalten und da wirkt alles gelblich.

Das Übersiedeln meiner Vorräte war dann natürlich nochmals ordentlich arbeit. Man sieht der neue Kühlschrank hat schwer was zu kühlen. :-)



Für die Studenten muss er reichen - auch wenn mir das wieder mal den Vorwurf der Menschenverachtung einbringt. (Das nur so am Rande bemerkt)

So und dann hab ich heute noch meine Lambretta, auch eine Göttin allerdings in grün-weiß, mit einem neuen Licht ausgestattet. Ich kann also wieder verkehrsregelkonform zur Arbeit und zur Baustelle jetten. Übrigens mein Schatzi schaut so aus.



Die ist übrigens noch älter als der Pfandi, jaja sooo alt - also ein echter Methusalix (weiblich wär das dann wohl Methusala)

Nachdem ich heute auch wieder den Kontainer getauscht bekommen hab, gehts morgen wieder fröhlich ans Schaufeln.

Sonntag, 10. August 2008

Dyson und das Baustellenleben

Heute hab ich mir einen relativ gemütlichen Baustellensonntag gemacht. Erstmals mit dem Rad hingefahren. Im Anschluss dann mal Kaffee aufgesetzt und mich ein bissi orientiert was zu tun ist. Zuerst hab ich mal den ganzen Dreck im Haus wieder eingesammelt und dann Plastik und jede Menge PU-Schaumdosen entsorgt.
Das Ziel für heute war ja sehr gering angesetzt und lautete den Unterbau für die FBH im OG, und da nur in einem Raum, zu machen. Verwendet haben wir so eine Art Randstreifen, nur ist der 1 m breit. Das Zeugs ist übrigens auch super als Iso-Matte verwendbar. Jedenfalls haben wir, also diesesmal ich und Prinzessin, die Matten schnell verlegt.
Der Raum sieht zwar komisch aus weil er einen grünen Boden hat, aber zum Rumliegen bestens geeignet. Vielleicht wär das auch ein Bodenbelag den ich andenken könnte!



Während wir den Boden gemacht haben sind meine Nachbarinnen bei mir aufgetaucht. Es gab ein Problem! Das LIWEST Kabelfernsehen, Internet und Telefon funktionieren nimmer. SKANDAL! Und das während der Olympiade. Jedenfalls wurde meine Baustelle als Übeltäter identifiziert und dem musste natürlich auf den Grund gegangen werden. Natürlich war das nur ein Vorwand, weil in Wirklichkeit wolltens nur mit dem Pfandi shakern ;-) Ich hab denen natürlich auch gleich erzählt, dass ich ja gestern bei mir das LIWEST-Kabel rausgerissen hab - hab ich mich wieder beliebt gemacht. Aber wenn das wirklich an meinem Kabel lag, muss man die LIWEST auch fragen was das für Koffern sind - ausserdem hat mir die eine Nachbarin erzählt dass die in Linz total unfreundlich sind. Pfui LIWEST - schämts euch!

Nachdem die Nachbarinnen schon ein bisserl erzürnt waren über meine Aktion, hab ich das Thema mal auf die Katzen und Hunde gebracht, die mir immer den Garten vollscheißen. Dann trat beruhigendes Schweigen ein!

Bei diesem nachbarlichen Tratsch habens mir dann auch gleich nahegelegt, dass ich meine riesige Birke wegschneiden soll. Da bin ich jetzt echt in der Zwickmühle - ich mag Bäume (da gabs auch mal so einen Werbespot mit "Bruder Baum" - der hat mir gefallen). Also soll ich jetzt meinen Bruder killen - als Notlösung werd ich mal alle Äste abschneiden. Der Baum ist ziemlich mit Efeu umrankt - dann hab ich einen 15m hohen Efeu-Stamm. Ich glaub so mach ichs. Die Nachbarn sind erstmals zufrieden und wenn dann mal die nachbarschaftliche Freundschaft vorbei ist, kann ich die Äste wieder wachsen lassen. Cool!
Das Entästen wird wahrscheinlich auch nochmals eine Riesenaktion, schwere Verletzungen sind da natürlich vorprogrammiert. Aber wie heißts - No risk, No fun.

So nach dem Trätschchen konnte ich wieder was arbeiten. Ich hab festgestellt dass sich der Vorbesitzer die Waschmaschine geholt hat, könnte natürlich auch eine Süd-Ost-Europäische Verbrecherbande gewesen sein, aber was solls ist ja net meine. Also hatte ich in der Laube, neben den Bierkästen, wieder richtig viel Platz. Da hab ich mal die Tische, die so im Weg rumgestanden sind, reingegeben und auch gleich noch die paar Bretter die immer doof vor der Laube lagen.

Im Anschluss hab ich natürlich wieder alles Besenrein gemacht, auch vor dem Haus. Da ists jetzt schon echt gemütlich. Meinen Männern hab ich auch gleich mal die richtige Lektüre bereitgelegt.



Nachdem das Besenrein zu wenig ist hab ich mal mit einem Dyson Staubsauger den Dreck weggesaugt. Ging eigentlich ganz gut, nur auf einmal hat er den Geist aufgegeben. So ein Mistkerl! Jedenfalls steht er jetzt in seinem Ausgedinge und ich werd ihn ab und an mal probieren - vielleicht erholt er sich ja wieder von den Baustellenstrapazen. Da ist er in seinem dunklen Verlies.



Gestern hab ich auch versprochen mal Fotos von meiner E-Installation zu zeigen. Der Schaltkasten sieht mal so aus



Die Starkstromdose hat mein Elektriker so gesetzt. Ich hab nur den Schlauch dazugehängt!
Und das ist die eine, die Einzige stromführende Steckdose, im Haus. Natürlich beim Kühlschrank gesetzt, dass das Bier kalt bleibt, weil sonst gibts Ärger am Bau :-)



So gegen 15:45 hatte ich dann eigentlich alles erledigt. Ist echt überraschend mit welchen Tätigkeiten so ein Tag totgeschlagen werden kann. Ich mein, gemacht werden musste das alles und man ist auch ziemlich erledigt, aber ob das produktiv ist, weiß net so recht. (Obwohl über die Staubsaugaktion könnte man streiten, net alle Bauherrn legen Wert auf eine adrette Baustelle) Ich glaub ein bisschen optimieren könnt ma meine Baustellenprozesse schon noch.
Im Anschluss gabs jedenfalls noch ein Workout. Nachdem ich schon zweifelnde Stimmen gehört hab, ob ich das wirklich mach, hab ich ein Beweisfoto von meinem Rad am Damberg gemacht



und natürlich auch die Umgebung bzw. den Ausblick, net dass es heißt das stand bei mir im Garten



Nachdem ich das Rad fotografiert hab wollt ichs auch umgekehrt probieren - also Rad macht Foto von mir - aber das Rad hat versagt



So und jetzt zum wirklich wichtigen Thema. Die Fassade. Wie gesagt war ich ja in Deutschland und hab mich dort inspirieren lassen. Zuerst mal ein Foto wie das Haus jetzt aussieht.



Dann haben wir, also gut Prinzessin hat das gemacht weil ich aus einer anderen Ecke der EDV komm, softwaremäßig ein bisserl rumgespielt und zuerst die Variante "Schwarz-Weiß" probiert.



Sieht ja schon mal gut aus. Bei der Küchentür fehlt noch das Kreuz, aber was solls. Nachdem das Ganze ein bisserl, wie soll ich sagen, laff (=fad, langweilig) aussieht haben wir das Haus nochmals aufgepäppt und "germanisiert".



Und Bingo - so muss es sein! Ich find das so gut dass mir gar kein Superlativ dafür einfällt. Ich weiß nur eines - so und nicht anders!!! Trotzdem ersuche ich um unabhängiges Feedback was das fachkundige Publikum davon hält.

Natürlich gabs auch Überlegungen ob das Ding in unsere Gegend passt. Ich muss dazu sagen, nur weil jeder eine gelbe, hellblaue oder rosarote Fassade macht, muss ich mich da ja an den "Mir fällt nix besseres ein und alle Anderen machens auch so" Baustil anpassen. Vielleicht kapieren die Anderen dann, dass sie mit ihrer langweiligen Anhirselei falsch liegen und passen sich an den neuen Pfandi - Baustil an.

Bretter hab ich noch genug. Also denke ich, nagle ich die Dinger an die Fassade und bessere den Putz notdürftig aus. Im Anschluss angemalt und fertig. Klar das mach nicht ich, aber dazu gibts ja Helfer. Ich könnte die Fassade auch gleich ordentlich machen - aber dann brauch ich Fördergeld und das gibts nur wenn ich 16cm Isolierung draufknall. Das mag ich nicht! Also Standardlösung nach Pfandi-Art - "Quick and dirty" - nicht die Qualität sondern die Quantität zählt!

Ein bisschen nervös macht mich auch, dass bald Mitte August ist. Im September muss der Pfandi ja siedeln, aber an das wollen wir gar net denken.

Ich hab mir heute auch nochmals einige alte Blogeinträge durchgelesen. Ich meine die Baustelle ist jetzt ca 5 Wochen in Betrieb und ich finde es einen Wahnsinn was schon geleistet wurde.

Motto des Tages: Man muss auch mal stehenbleiben und zurücksehen um zu sehen was man schon erreicht hat. (Zitiert von Irgendjemanden, freut mich jetzt nimmer raussuchen)

Samstag, 9. August 2008

Was für eine Woche

In dieser Woche ist ja dann doch noch einiges weitergegangen. Zuerst gabs ja am Montag ein paar Problemchen.
Am Dienstag lief dann aber alles gut und der Installateur konnte seine Matten legen.
Das Ganze ist interessant und so eine offen Fußbodenheizung sieht man ja auch net alle Tage. Ich hoffe jedenfalls das Ding in meinem EG nimmer zu sehen - würde nämlich auf Probleme deuten :-)




Am Abend kam dann sogar der Besuch, den ich ja angekündigt aber ehrlich gesagt gar net erwartet hatte, und wir hatten ein paar nette Stunden auf der Baustelle, natürlich mit Maurerforelle und Bier. Nebenbei hab ich auch noch meine Starkstromdose bekommen, die die Estrichjungs zum Glätten brauchten. Danke an den Elektro-Profi. Leider gabs am nächsten Tag Probleme. (Konnte mein Elektriker aber nix für)

Am Mittwoch war dann vorerst alles klar für die Estrich-Partie. Die Jungs kamen zwar ein bisschen verspätet, aber na gut. Ich glaub es hat auch alles super funktioniert, bis um ca 15:00 der Anruf kam, dass die Sicherung immer rausfliegt wenn die den Glätter anstecken. Scheiße, ich in der Arbeit gefangen und am Bau gibts Probleme. Ich hab also gleich Prinzessin angerufen und die konnte sofort einen Elektriker auftreiben der mit auf die Baustelle fuhr und sich das ansah. Die Estrichpartie hat sich die Zeit mit ein paar Bieren verkürzt, schließe ich jedenfalls aus den leeren Flaschen die rumlagen. Jedenfalls ist die Panzersicherung geflogen und noch ein paar Dinge, die ich aber erstens net verstanden hab, mir zweitens auch net gemerkt hab und die ich glaub ich auch gar net wissen will. Jedenfalls um 17:00 warens fertig und der Estrich ist glatt, die Estrichpartie wieder abgezogen und der Pfandi zufrieden. Jetzt schaut mein UG schon wieder nach normalem Haus aus. Quasi Fliesen drauf und einziehen:-)




Am Donnerstag gings dann beruflich heim ins Reich, kleiner Scherz von mir. Nein wir fuhren nach Deutschland. Und die Abwechslung hat mir gut getan. Erstens hab ich wieder mal was zu Essen runtergebracht - immerhin am Donnerstag 5 Mahlzeiten und am Freitag auch nochmals 3. Zusätzlich hab ich wieder mal gut geschlafen. Mein Arbeitskollege meinte auch, dass es gut war dass ich wieder mal aufgepäppelt werde. War vielleicht die räumliche Distanz die mich auf andere Gedanken gebracht haben. Seit Sonntag hatte ich davor in Summe glaub ich 6 Stunden geschlafen - zu wenig für mich - eindeutig. Weiß gar net woran das liegt. Vielleicht an anderen Menschen, dem Haus, an mir? An einer Problemanalyse für die Schlafstörung arbeite ich noch.

Heute haben dann der Schlagende und ich weitergearbeitet. Er hat sich indoor um die Kabelkanäle OG gekümmert und ich mich outdoor um die Sandkiste. Sein Auftrag war Installation fertig machen, meiner die Sandkiste in den Kontainer zu schaffen - muss dazu sagen dass wir beide gescheitert sind ;-(

Ich kann jetzt nur von mir sprechen - aber das Schaufeln ist ätzend. Dazu immer das Raufrennen auf den Kontainer, natürlich hats mich wieder einmal runtergeprackt und ich hab mir die Griffe von der Scheibtruhe in die Brust gerammt, aber was solls. Hauptsache ist das Haus wird fertig.

Eigentlich haben wir viel weitergebracht - meinte der Schlagende. Ich war natürlich wieder unzufrieden, vor allem mit meiner eigenen Leistung, wie immer. Kann aber als Ausrede gültig machen dass A der Kontainer voll ist und B die Lambretta kein Licht hat - ich also abbrechen musste.

Jedenfalls haben wir den Sozialraum umgesiedelt. Der ist jetzt unter dem Dach - da wirds nächste Woche sicher gut warm sein. Aber wir habens schick hergerichtet. Den ganzen alten Strom haben wir abgeschaltet und EINE neue Dose gemacht. Das Kabelziehen auf den Dachboden war ein Tschoch ( http://www.ostarrichi.org/index.html ). Jedenfalls hab ICH die Leitung gleich unten beim Sicherungskasten eingesteckt. Hab ich gut gemacht! Der Sicherungskasten sieht zwar ein bisserl wild aus und die Installation am Dachboden auch - am Dachboden sind die Kabel net wirklich gut abisoliert, aber ich wollte einen Lichtschalter - da greiffen ma immer ganz vorsichtig hin. Auch die Behauptung dass man immer die Sicherung rausdrehen muss wenn man mit dem Strom arbeitet ist falsch! Ja das muss ich hier mal so sagen - ich mein vom Dachboden zum Schaltkasten runter ist eine mörderische Distanz, da hätt ich mir heute glaub ich einen Wolf gelaufen. Besser man passt auf und verwendet einen Fasenprüfer. Jedenfalls haben wirs unfallfrei hinbekommen. Ich hab vergessen diese Installation zu fotografieren - wenn ichs net wieder vergess mach ich das morgen.



Ich hoffe man erkennt den rustikalen Scharm und die ureigene Gemütlichkeit unseres Sozialraumes! Sogar eine Modelleisenbahn ist drinnen! (Sieht man net am Foto muss man mir glauben, oder vorbeifahren und selber raufstapfen und kontrollieren - Terrassentür ist ja noch keine drinnen)

Nebenbei hab ich auch die ganzen Überputzleitungen, aussen auf der Fassade, runtergerissen. Bin also auch technisch jetzt kein LIWEST Kunde mehr.

In Kürze kann ich auch mal Fotomontagen von meiner Fassade, wie sie mal sein soll, zeigen. Ich hab da noch ein paar Ideen gesammelt. Ich glaub das wird richtig guuuuut.

So morgen werden wir mal die Matten im OG legen. Jedenfalls fahr ich mal mit dem Rad auf den Bau, nachdems ja schön werden soll könnt ich ja den späteren Nachmittag für eine kleine Tour nutzen.

Montag, 4. August 2008

große Katastrophen oder doch nicht so große

Heute war Stress pur. Der Installateur ist auf die Baustelle gekommen und ich hab ihn natürlich dann gleich mal angerufen. Meine Befürchtung dass der Boden zu hoch ist wurde natürlich gleich bestätigt. Also haben wir, na gut diesesmal nur meine Mama weil ich ja arbeiten musste, die 5cm Styroporplatten rausgeräumt und beim Lagerhaus neue 3cm Platten bestellt. In der Mittagspause haben wir die dann geholt, weil ja nur ich mit dem Hänger fahren kann. Die Platten wurden dann wieder reingelegt und eigentlich sollte alles passen.

Naja eigentlich! Eigentlich ist ein tolles Wort - ehrlich - da kann soviel dahinterstecken, lauter Überraschungen oder auch keine Überraschung. Bei mir wars Beides weil...

Am Abend sind dann die Jungs von der Estrichpartie gekommen. Ich bin nach der Arbeit dazugestoßen . Das Erste was ich sah waren betroffene, ratlose, ja sogar verzagte Gesichter. Kam natürlich ein mulmiges Gefühl in mir hoch. Die Männern von der Estrichpartie waren dabei natürlich am entspanntesten - klar hatten sich ja auch ein Bier aus dem Kühlschrank gecheckt. Der Pfandi wollte natürlich erstmals wissen was los ist - sogar bevor er sich ein Bier gecheckt hat (naja nüchtern denkts es sich leichter) - die Aussage war, dass ma auf die Styroporplatten auf gar keinen Fall weitermachen können. OK - Entsetzen machte sich auch in mir breit! Also was tun, war meine Frage. Am Besten alles raus und irgendein Gemisch, das mich echt net interessiert, rein. Gut hab ich gesagt mach ma, ich mein was sollt ich tun, kenn mich ja net aus am Bau. Wir haben den Schlamassel dann nochmals besichtigt und lange Gesichter haben sich breitgemacht. Irgendwie sind ma dann zum Schluss gekommen dass ma mit ein paar kleinen Änderungen das doch noch hinkriegen. Im Endeffekt wurde, glaub ich, eine Styroporplatte gewechselt und ein bisschen Schaumstoff reingeschüttet. Frage mich nur warum die Aufregung!?

Am Ende haben mir die Estrich-Burschen auch gleich noch die Matten für den installateur gelegt - ging superschnell. Jedenfalls kommt der Estrich jetzt schon am Mittwoch. Hurra der Estrichtruppe.

Das EG sieht jetzt so aus - nimmer weiß sondern grau. Im Hintergrund das Loch für die Verandatür, die ja schon gelobt wurde - danke von hier.



Puh - also passt jetzt alles und es geht weiter. Der Installateur hat mir noch ein paar kleine Stemmarbeiten, quasi als Hausübung, aufgegeben und ist dann in den verdienten Feierabend gegangen. Hätte sich der Pfandi zwar auch verdient aber gut, musste warten bis nach dem Stemmen. Die nachfolgenden Bilder sollen nicht die Stemmungen dokumentieren, weil das war ja net so viel für den inzwischen erfahrenen Pfandibären, sondern wie man den Stemmplatz hinterlassen kann. Ich mein da muss man net den ganzen Schutt zurücklassen und abhauen, nein das kann man auch ordentlich machen. Also Bitte!



Das zwite Bild ist am Dachboden. Der Kamin war natürlich von alten Möbeln gut abgedeckt. War aber kein Problem. Nach dem Stemmen dacht ich mir ob ich da bis in den Keller fotografieren kann?



Ich mein wenn ich mir vorstell im Keller ists dunkel - hats funktioniert. Glaub ich aber ehrlich gesagt net. Obwohl den Schornstein hab ich auch gleich ausgeputzt.

Gesamt warens auch wieder 3 Scheibtruhen Schutt, die mit Eimern rumzuschleppen waren. Muss aber zugeben dass mich das Ausleeren der Scheibtruhen nimmer gefreut hat - jaja weiß eh lass ein bisserl nach. Aber die Arbeit heb ich mir für morgen auf - da kann ich dann glänzen wenn Baustellenbesichtigung ist und ich wie eine Gazelle den Container raufrenne - obwohl hat mich auch schon abgeworfen das Brettchen. Na, bin ich aber zuversichtlich :-)

Übrigens hat mir heute der Rest vom Samstag-Essen das Leben gerettet. Jetzt ist wenigstens das Baguette oder Chiabata und der Speck weg und ich war satt. Tja man muss sparen wos geht um sein Traumhaus zu verwirklichen. Am Einfachsten ist das natürlich bei sich selbst und bei mir beim Essen, gegenüber anderen Menschen kann man dann auch schon großzügig sein - weil die haben ja mit dem Haus nix zu tun und man will ja net als Geizhals rüberkommen!!

So zusammengefasst kann gesagt werden - "Den Tag nicht vor dem Abend schimpfen!" oder "Ende gut Alles gut"

Pfandi ist jedenfalls zufrieden mit dem Tag, dem Haus, den Beteiligten, dem Drumherum - obwohl seine eingene Leistung war heute ein bissi dünn. Selbstkritik ist übrigens was Herrliches, da kann man sich so richtig auslassen und keiner kann einem was Negatives nachsagen - auch net schlecht.

Sonntag, 3. August 2008

Sonntag

Sonntag ist der Tag des Herrn - bei mir wars der Tag des Bauherrn. Um 7:00 war ich beim Haus und hab gleich mal mit der Isolierung in der Küche begonnen. Das ist mühsam, weil ma die Kabelschläuche kreuz und quer gelegt haben. Da muss man natürlich das ganze blöde Styropor zurechtschneiden. Also ab auf die Knie und geschnitten. Richtig gut passen tuts dann auch net aber ich hoff es reicht. Irgendwie hab ich auch ein Problem mit der Raumhöhe. Hab mir das heute im Wohnzimmer nochmals angesehen und ich glaub mein Unterbau ist zu hoch. Aber das soll sich der Installateur morgen nochmals ansehen. Jedenfalls siehts jetzt schon fast gemütlich aus.


Im Anschluss hab ich das gesamte OG, mit Ausnahme des Sozialraumes, für den Installateur fetiggemacht. Die restlichen Dosen gestemmt und alles halt besenrein gemacht. Sieht jetzt auch schon nett aus.




Diese offenen Ziegelstellen find ich ziemlich rustikal - mal schaun ob ma die net lassen kann.

Dabei hab ich auch bemerkt, dass einer der Bauburschen die Scheibtruhe ins OG geschleppt hat und mit Schutt angefüllt hat. Tolle Idee!! Gratulation zu dieser geistigen Meisterleistung - jedenfalls konnte ich die Scheibtruhe wieder ausschaufeln, den Schutt kübelweise runterschleppen und anschließend auch noch die Scheibtruhe.
Dann bin ich mal mit dem Schutt zum Kontainer. Natürlich mit Schwung auf die Rampe, die Bretter waren leider etwas feucht und rutschig. Ergebnis ist wohl klar - mich hats mit der Scheibtruhe von den Brettern geschleudert und ich konnte das Zeugs mit der Schaufel in den Kontainer schippen. Jo - da heißts aufpassen.

Mein Sozialraum ist neben dem Baustellensch...haus übrigens der dreckigste Ort im Haus. Ich glaub sogar der Keller ist besser beisammen. Aber zu gemütlich solls ja eh net sein.



Die Kellerstiege hab ich nebenbei auch mal vom Schutt befreit - der kam weil ja kurzzeitig keine Decke im Keller war.



Wie ich gestern schon geschrieben hab ist der Wein herunten.



Die Berge an Wein wegzuschleppen war heute, bei der Affenhitze gar net so einfach. Ich war im Anschluss waschelnass! Da hab ich meine Outdooraktivitäten gleich wieder eingestellt und bin ins kühle Haus geflüchtet. Eigentlich wollt ich dann nur noch mal mit dem Besen durch und im Anschluss noch ne kleine Radtour machen. Gut also mit dem Besen kurz durchs Stiegenhaus. Irgendwie bin ich dann auf die Idee gekommen auch mal über die Mauer zu kehren - ich mein dass net immer wieder der Staub runterfällt. Da bin ich natürlich voll in die Falle getappt. Beim Drüberkehren ist auf einmal die Farbe runtergegangen. Dem wollte der Pfandi natürlich auf den Grund gehen. Also hab ich mir mal mein Spachterle geholt und hab da ein bisschen stärker nachgeholfen. Jedenfalls hab ich dann stundenlang diese weiße Tünche von der Mauer gekratzt. Darunter ist dann ein grünlich - türkiser Anstrich gekommen. Das hat dem Pfandi natürlich gefallen - der mag nämlich keine weißen Wände. Nur grün hatte ich jetzt schon in meiner Wohnung und mag i nimmer.



Erkennen kann man die Farbe nimmer gut und passt auch, finde ich, net zum Handlauf und der Steinstiege. Taubengrau wird besser. Jedenfalls hat mich die Aktion um mein Workout gebracht. Aber ich nehm an, das Zeugs hat runtergehört.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass ein Tag allein auf der Baustelle wirklich was feines ist. Man kann da viel arbeiten und keiner redet einem drein. Also volle Selbstverwirklichung. Leider wird man aber auch von keinem für den vollen Einsatz gelobt. Ich hol das jetzt mal nach und sage - Pfandi warst heut tüchtig und hast das gut gemacht.

Mit dem Eigenlob hab ich jetzt extra bis nach dem Duschen gewartet - nachdem ich jetzt wieder nach der guten Hirsch Seife dufte kann keiner sagen - "Eigenlob stinkt" :-)

Samstag, 2. August 2008

Arbeit und Isolierung

Gestern hatte ich meinen ersten Arbeitstag in der neuen Firma - dort gabs natürlich jede Menge bekannter Gesichter. (Kennen sich aber jetzt nur Insider aus)
Jedenfalls mein neues Büro ist sehr geräumig und die Kollegen haben mir auch ein kleines Geschenk hingestellt. Das war allerdings net als Willkommensgruß sondern zur Sponsion. Am Foto sieht man auch den Beweis dass die Lambretta wieder läuft, weil der Helm zu sehen ist und den schlepp ich natürlich net spasseshalber mit.



Sollte jemand net so bewandert sein - es handelt sich um eine Kiste Weizenbier - man sieht die Menschen kennen mich und wissen wie sie mir eine Freude machen können ;-) Jedenfalls recht herzlichen Dank von mir. Nebenbei bemerkt macht die neue Firma das echt gut mit dem "Willkommen" der neuen MA.

Am Abend war dann auch der Installateur auf der Baustelle. Ihm passt soweit alles und er legt dann am Montag los. Vielleicht kriegen wir noch ein kleines Problem mit dem Gas, aber ich schätze mal das lösen wir auf unsere elegante Art und Weise - wir graben einfach eine Künette rund ums Haus bis zur Küche.

Nebenbei haben wir auch was gearbeitet. Natürlich wieder gekehrt - klar - war eine Aufgabe für den Hausherren. Dann den Kehrricht kübelweise aus dem ersten Stock geschleppt und jedesmal fast über Werkzeug und Material gestolpert das im Stiegenhaus oder mitten im Weg lag. Irgendwann wurde der Pfandi da natürlich sauer und hat seine Mitarbeiter mal ein bisschen zusammengestutzt. Ich mein gibt eh nur 2 Regeln am Bau:

1. Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit werden vorausgesetzt
2. Kein Zeugs mitten im Weg

Also dürfte net so schwer zu verstehen sein. In der Zwischenzeit wurden im Parterre die ganzen Schläuche gelegt und die Verteilerdosen in den Zimmern gesetzt - so wie es mein Elektriker verlangt hat !

Natürlich musste ich heute auch nochmals Material besorgen und hab ganz interessante Dinge dabei erlebt. Leider wollte mich, gerade als ich nicht da war, der Staatsmeister besuchen kommen - naja vielleicht klappts ja ein anderes mal. Immer besser vorher kurz anrufen!

Gut aber jetzt zum Einkauf. Bei den ganzen Baumärkten sollte man immer gleich die größeren Verpackungen wählen! Hab heute 25 kg Elektrikergips sogar billiger bekommen als die kleine 5 kg Packung. Ich mein die kleine ist ja eher für unsere Kollegen aus der Amateurecke gedacht, oder vielleicht auch für Menschen die den großen Sack einfach net derpacken. Ist aber natürlich, nach der Aktion mit dem Mörtel letzte Woche, für den Pfandi kein Problem mehr. Eigentlich kann ich mich schon Pfandibär nennen :-)

Musste dann beim Billa auch noch ein paar Kleinigkeiten besorgen - mag ja sonst den Billa net weil dort des Bier so teuer ist - aber heute hatte ich Glück. Das Bier war abgelaufen und weils die Frischegarantie gibt hab ichs geschenkt bekommen. Natürlich ein nicht abgelaufenes! Das hat mich dann auch gleich auf den Plan gebracht. Vielleicht kommen ja bald die Jungs von der grabenden Truppe wieder. Also hab ich gleich mit der Filialleiterin gesprochen ob ich net das abgelaufene Zeugs haben kann, weils meinen Männern eh wurscht ist. Leider geht das net weil alles an die Brauerei zurückgeschickt wird. Leider ;-(
Habe mein Glück dann gleich noch bei einem anderen Billa versucht aber leider hatten die dort ihr Sortiment besser im Griff.

Das besorgte Material hab ich natürlich wieder mit dem Baustellen-Alfa transportiert. Der ist jetzt Innen schon dreckiger als die Baustelle. Sollt ich auch mal was unternehmen.

Nebenbei hab ich auch schon mal begonnen den Wein von der Fassade zu reißen. Passierte eigentlich eher zufällig weil der Amtsleiter kurz vorbeigekommen ist und sich seine Ziegelsteine geholt hat und da hab ich nebenbei ein bisschen am Wein rumgezupft und flups war er herunten. Jedenfalls ist der Putz noch dran und der Wein fast zur Gänze runter. Da mach ich morgen mal ein Foto, quasi vom nackten Haus.

Am Ende haben wir auch noch die Folie und das Styropor reingepackt, zumindest im Wohnzimmer EG (das ja jetzt eigentlich rieeesig ist). In der Küche muss ich das morgen noch erledigen. Wenn ich dann meine temporären Bodenbelege drinnenhabe gibts auch davon ein Foto. Übrigens gabs für die Entscheidung zur mächtigen Terrassentür heute wieder Lob! Dürfte wohl im wirklichen Leben noch besser sein als die Fotos zeigen.

Mit der Estrichpartie wollte ich heute auch gleich Kontakt aufnehemen - die brauch ich nämlich nächste Woche. Leider erfolglos. Also sollte jemand eine kennen, kurz ein Mail oder Bemerkung. Zur Erklärung - Estrichpartie sind immer drei Mann - einer am Mischer, einer zum Reinbringen und einer zum Abziehen. So wurde es mir jedenfalls mal erklärt - obwohl geht auch zu zweit ganz gut.

Am Blog hab ich auch was geändert - man sieht jetzt die Zeit wann ich tatsächlich den Post geschrieben hab, da war vorher irgendeine Zeit aus dem pazifischen Raum eingestellt.

Und jetzt langts ma für heute - weil morgen gehts ja wieder munter weiter, noch dazu bin ich alleine, also ganz ohne meine Mannschaft und da hab ich ja fast Angst. Jetzt bin ich müde weil ich den ganzen Tag nix gegessen hab. Prinzessin hat mir zwar heute ein Chiabata vorbeigebracht - hab aber im Eifer des Gefechts total drauf vergessen. Gut hab ich wenigstens was für morgen.

Tipp des Tages: Net aufs Essen vergessen!